16.06.2015

bsw: Der Verband heisst neu «Leading Swiss Agencies»

Mit dem Rückblick auf ein erfolgreiches Jahr konnte Präsident Geri Aebi die 80. Mitgliederversammlung des bsw leading swiss agencies eröffnen. Es laufe gut für die führenden Agenturen der Schweiz. Sie befanden sich im Jahre 2014 weiter im Aufwind. Ob sich der Trend auch in diesem Jahr weiter fortsetzen wird, ist noch nicht abzusehen. Das hängt in erster Linie davon ab, wie sich die Werbeauftraggeber auf den neuen Wechselkurs einstellen können. Er sei jedoch optimistisch, so Aebi weiter, dass sich die Unternehmen vor allem in schwierigen Zeiten an sicheren Werten orientieren wollen. Diese sicheren Werte bieten die
bsw-Agenturen.

bsw leading swiss agencies, der die führenden Agenturen der Schweiz vereinigt und die Leistungen der Mitgliedsagenturen regelmässig konsequent überwacht, nimmt Neumitglieder nur nach eingehender Prüfung auf. Damit will der Verband einen hohen Qualitätsstandard sicherstellen und den Werbeauftraggebern Investitionssicherheit garantieren.

Damit dies gewährleistet bleibt, hat bsw leading swiss agencies auch im vergangenen Jahr für seine Mitglieder eine Reihe von Weiterbildungsseminaren und Workshops durchgeführt.
Neben den normalen statutarischen Geschäften genehmigte die Generalversammlung:

Namensänderung in „LEADING SWISS AGENCIES“
Die sich im Schnellzugtempo verändernde Kommunikationsbranche wirkt sich auch auf die Agenturlandschaft aus. Agenturen aus nichtklassischen Kommunikationsdisziplinen sind heute im angestammten Bereich der bsw-Agenturen tätig. Solche Agenturen, die sich nicht in erster Linie als Werber, sondern als Kommunikationsdienstleister verstehen, sind darauf angewiesen, dass sie sich bei ihrer Tätigkeit an allgemeingültigen Spielregeln oder Standards orientieren können, um ihr Geschäft profitabel zu führen.

Solche Standards werden in der Regel von Branchenverbänden erarbeitet und im Markt verankert. bsw leading swiss agencies hat sich bereit erklärt, solche Standards auch für Agenturen aus nichtklassischen Disziplinen zu entwickeln, zu implementieren und die Interessen aller Kommunikationsagenturen wahrzunehmen. bsw leading swiss agencies wird deshalb vom Verband der Werbe- und Mediaagenturen zum Verband aller führenden Kommunikationsagenturen der Schweiz aus den verschiedensten Disziplinen und ändert seinen Namen in „LEADING SWISS AGENCIES“.

Neue Struktur im Vorstand
Mit der Öffnung des Verbandes setzt sich auch der Vorstand neu zusammen. Neben 8 Vertretern von Werbeagenturen und 1 Vertreter einer Mediaagentur werden 2 Vertreter von Digitalagenturen und 1 Vertreter einer Corporate-Agentur im Vorstand vertreten sein.

Drei Persönlichkeiten neu im Vorstand von LEADING SWISS AGENCIES
Lars Holthusen, Partner und Business Unit Manager von Namics 13, und Maurizio Rugghia, Geschäftsführer und Partner bei Serranetga, wurden als Vertreter der Digitalagenturen in den Vorstand gewählt. Holthusen ist seit 2008 als Business Unit Manager bei Namics 13 tätig, Rugghia ist seit 2001 Geschäftsführer bei Serranetga. Martin Kessler, Gründer und Mitinhaber der Branding- und Designagentur Process, wurde als Vertreter der Corporate-Agenturen in den Vorstand gewählt.

Aus dem Vorstand zurückgetreten ist Andreas Widmer, CEO der Y&R Group Switzerland. Für seine grossen Verdienste wurde er mit der goldenen Ehrennadel ausgezeichnet.

Catherine Purgly folgt auf Peter Leutenegger
Der angekündigte Wechsel in der Geschäftsführung des bsw wird mit Datum der Mitgliederversammlung vollzogen: Catherine Purgly übernimmt per sofort die Verantwortung für die Geschäftsführung und löst Peter Leutenegger ab, welcher die Geschäftsstelle des bsw seit 2011 geleitet hatte.

Catherine Purgly will in ihrer neuen Rolle als Geschäftsführerin die Arbeit ihres Vorgängers, die qualitative Profilierung des bsw und seiner Mitglieder, weiter vorantreiben. Ausbildung, Profilierung und eine klare Haltung im Markt sollen mithelfen, den bereits bestehenden Vorsprung der bsw-Mitglieder gegenüber den Mitbewerbern weiter auszubauen.

Textquelle: bsw.ch