20.05.2015

Die PR-Branche bekennt sich zur Transparenz beim Lobbying

Positionspaper
Der BPRA setzt sich für eine transparente und professionelle Interessenvertretung von Firmen, Verbänden und NPO ein. Das vorliegende Positionspapier konzentriert sich auf Transparenzmassnahmen in der politischen Interessenvertretung (Lobbying) durch externe Berater auf eidgenössischer Ebene. Der BPRA befürwortet darin eine offizielle Akkreditierung für Lobbyisten mit den folgenden Eckwerten: Eintrag in ein öffentliches Register, Unterzeichnung eines Verhaltens-Codex und Offenlegung der beim Lobbying vertretenen Mandate.

Positionspapier des Bundes Schweizer Public Relations Agenturen BPRA

 

Interview
Die Kasachstan-Affäre um FDP-Nationalrätin Christa Markwalder und die PR-Agentur Burson-Marsteller spitzt sich weiter zu. Andreas Hugi, Präsident des Bundes der PR-Agenturen der Schweiz BPRA, bedauert im Interview, dass die Kommunikationsbranche dadurch in ein schiefes Licht gerückt wird und stellt punkto Interessensvertretung eine Grundsatzfrage. Zudem spricht er über die rund 300 Lobbyisten in der Wandelhalle und den Verhaltenskodex, der grundsätzlich für sie gilt.

Das ganze Interview finden Sie auf "Persoenlich"