12.04.2019

Zwei neue Mitglieder im BPRA-Vorstand

An der BPRA-Mitgliederversammlung vom 10. April 2019 wurden zwei Sitze im Vorstand des BPRA neu besetzt. Einer davon wurde neu geschaffen, um dem Agenturnachwuchs nicht nur bei seinen Projekten, sondern auch im Vorstand eine Stimme zu geben.

Auf Tanja Hollenstein folgt Claudia Bracher von der Basler Agentur int/ext Communications und für den youngBPRA nimmt Nathalie Klingler von Contcept Communication  Einsitz. Im neu geschaffenen Gefäss youngBPRA lancieren junge Agenturmitarbeiterinnen und -mitarbeiter Vernetzungs- und Weiterbildungsprojekte und geben dem Verband wertvolle Inputs für dessen Weiterentwicklung.

Wir freuen uns, die beiden Kolleginnen im BPRA-Vorstand begrüssen zu dürfen. Was die beiden zu ihrem Engagement bewogen hat: 

Claudia Bracher: «Der BPRA leistet in zahlreichen Gremien und Arbeitsfeldern wertvolle Arbeit. Eine bedarfsgerecht und effizient aufgestellte Standesorganisation nützt nicht nur den Kunden, Agenturen und Fachpersonen unserer Branche, sie leistet darüber hinaus auch einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft als Ganzes. Zugleich schafft der BPRA durch gemeinsame Normen und Richtlinien Marktransparenz und fördert hohe fachliche, wirtschaftliche sowie ethische Standards. Dafür stehe ich ein. Gerne bin ich bereit, mein Engagement und meine Erfahrung als Mitinhaberin von Int/ext Communications AG zur Verfügung zu stellen. Es ist mir ein grosses Anliegen, mich für die weitere Gestaltung der Zukunft unserer Branchenorganisation einzusetzen.»

Nathalie Klingler: «Dank dem BPRA und seinen zahlreichen Leistungen werden allgemeingültige Normen und Richtlinien geschaffen, welche eine Markttransparenz, aber auch fachliche, wirtschaftliche und ethische Grundlagen schaffen. Dadurch profitieren nicht nur die Agenturen, sondern auch die Kunden derjenigen und alle Fachpersonen. Und damit wird schlussendlich ein Beitrag an die gesamte Gesellschaft geleistet. Ein Teil dieses Bundes zu werden und so aktiv etwas bewegen zu können, wäre ein absoluter Traum. Zudem denke ich, dass es sicherlich wertvoll ist, die Sicht von uns Jüngeren in den Vorstand des BPRA zu bringen und so die Basis zu schaffen, neue Perspektiven und Anregungen einfliessen zu lassen. Es ist mir eine Ehre, meine Motivation und Gedanken mit dem Vorstand zu teilen und mit meinem ganzen Herzblut etwas bewegen zu können.»